Logopädin Iris Schubert, BSc

Logopädin Iris Schubert, BSc

Die Berufung als Logopädin verdanke ich meiner positiven Selbsterfahrung mit der logopädischen Therapie als Kind und Jugendliche. Im Kindesalter war ich wegen einer Artikulationsstörung in logopädischer Therapie oder kurz gesagt: weil das „sch“ immer zum „s“ wurde.

Im Jugendalter wurde ich von meinem Kieferorthopäden zu einer Logopädin zugewiesen, um mein falsches Schluckmuster und die falsche Zungenposition durch einen physiologischen Schluckakt und die korrekte Zungenruhelage zu ersetzen, sodass optimale kieferorthopädische Ergebnisse überhaupt erzielt werden konnten.

Ausbildung & Werdegang

2013Mitglied im Berufsverband Logopädie Austria

2009 Matura
2009 – 2012 FH CAMPUS WIEN „Logopädie – Phoniatrie – Audiologie“
Bachelor of Science in Health Studies mit ausgezeichnetem Erfolg
Kaiser Franz Joseph Spital – Audiologie & Geriatrie
2016 Sigmund Freud Privatuniversität „Psychologie“– einzelne Vorlesungen
bis heute Wahl- und Privatlogopädin in freier Praxis für Wien, Mödling & Baden

 

Fortbildungen

2013 „It’s time to take myofunctions to the next level“ mit Sandra Coulson (Myofunktionelle Therapie der USA auf ihrem neuesten Stand)
„Bilingualismus“ mit Wiebke Scharff-Rethfeldt
2014 Symposium zum Tag der Logopädie – Thema: „DIE Methode?“
„Kids – Kinder dürfen Stottern“ mit Patricia Sandrieser
„Kontextoptimierung – Evidenzbasierte Therapie grammatischer Störungen in Vorschul- und Schulalter“ mit Univ. Prof. Dr. Hans-Joachim Morsch (Diagnostik und Therapie von erworbene Grammatikstörungen/Dysgrammatismus)
2015 Symposium zum Tag der Logopädie – Thema: „Probleme beim Schreiben – Lesen – Rechnen“
Myofunktionelle Therapie im Alltag, oder: „wie lerne ich eine neue Gewohnheit“
2016 Sigmund Freund Privatuniversität: Einzelne Vorlesungen zum Thema „Psychologie“
2017 „Sindelar – Trainer“: Diagnostik & Therapie von Teilleistungsstörungen
Marburger Konzentrationstrainerin: Konzentrationstraining für Kinder, Jugendliche & Erwachsene

 

Philosophie

Der Patient steht im Mittelpunkt
Gemeinsam nehmen wir uns für Anamnesegespräche, Diagnostik und Therapie reichlich Zeit
Gemeinsam werden Therapieziele definiert
Das Wohlbefinden hat Vorrang
Interdisziplinäre Zusammenarbeit ist wichtig
Im Rahmen der Qualitätssicherung sind Fortbildungen ein wesentlicher Bestandteil meines beruflichen Alltags